LAS-20

3D Profilometer

 

Mit dem neuen Oberflächenscanner LAS-20 ist es SD Mechatronik gelungen, ein präzises, sehr kompaktes und einfach zu bedienendes Messgerät speziell für die dentale Materialforschung zu entwickeln. Bei der Entwicklung stand die Oberflächenanalyse sowie ein umfangreicher Datenexport im Vordergrund. Die vertikale Messauflösung beträgt bis zu 0,8µm. Damit sind selbst feine Strukturen wie Risse und Bewegungsspuren messbar.

 

 

Die Analyse der Abrasion nach Belastungsprüfungen ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Beurteilung von Werkstoffen. Bisher mussten die Proben für die optische Vermessung vorbehandelt werden. Die zusätzliche Schicht verändert die Oberfläche der Probe, damit liegt nicht mehr der ursprüngliche Zustand vor. Außerdem stellt die Vorbehandlung bzw. Anfertigung einer Replik einen zusätzlichen Arbeitsaufwand dar. Diese Schritte können nun durch hochentwickelte Sensoren vollständig entfallen!

 

Probe einfach in den Scanner einlegen, Messfeld definieren und Scan starten!

 

 

 Es können nahezu alle Proben untersucht werden, die für Belastungstests in Frage kommen:

  • Kompositmaterial

  • Natürliche Zähne

  • Antagonisten aus Keramik, Metall oder Steatit

  • Kronen

Das Einlegen der Proben erfolgt absolut schnell und unproblematisch, da eine selbst zentrierende Halterung nahezu jede Form aufnehmen kann. 

Die intuitive Benutzeroberfläche ist sehr einfach zu bedienen und ermöglicht gleichzeitig die schnelle Einstellung aller relevanten Parameter. Mit der integrierten Kamera wird das Messfeld definiert. Die regelbare LED-Beleuchtung sorgt für eine kontrastreiche Ansicht der Probe. Das Kamerabild kann zusätzlich zu den Scandaten gespeichert werden.

Der Anwender wird in Schritten durch das Programm geführt, so dass nur wenig Zeit für die Einarbeitung notwendig ist. Von allen Bildschirmansichten lassen sich für die Dokumentation Screenshots speichern. Natürlich werden auch die Ergebnisse zusammen mit den Sensorparametern gesichert. So lassen sich Messungen später exakt wiederholen. 

Reihenuntersuchungen lassen sich sehr effizient durchführen wenn bei jeder Messung mit den gleichen Parametern gearbeitet wird. Die Probe wird dazu in die Halterung eingelegt und die Messung gestartet. Weitere Schritte wie die Definition des Messfeldes sind nicht erforderlich. 

Fortgeschrittene Anwender haben die Möglichkeit, viele Sensorparameter anzupassen.

Dazu gehört zum Beispiel die Medianfilterung um Strukturen besser hervorzuheben oder die Einstellung der Messverstärkung um die Eindringtiefe des Lichts in das Material – und damit Streuung- möglichst gering zu halten. Dadurch können auch schwierige Oberflächen wie hoch glänzend analysiert werden.

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Unser Service: Überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit des Systems und  senden Sie uns eine Ihrer Proben. Sie erhalten umgehend die Scandaten und  eine Analyse des Abrasionsvolumens bzw. der Abrasionstiefe.

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SD MECHATRONIK GMBH

 

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